Messebesuch Motorradwelt Bodensee

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Nachdem Anes und ich den Transit in Tetris-Endlevel-Manier bis über beide Ohren bepackt hatten machten wir uns Donnerstag gegen 6.00 Uhr auf die Reise. Mit Glatteis im Nacken erreichten wir gegen 13.00 Uhr Friedrichshafen Messe, wo Heiko bereits vor unserer Halle in einem Minicooper auf uns wartete.

Wir betraten eine nahezu leere Halle. Als wir gegen 17.30 Uhr uns endlich einig waren, wie wie die Banner am besten platziert sind, verließen wir voller Stolz unseren wirklich gelungenen Messestand. So jetzt schnell ins 4 Sterne Hotel mit Seeblick einchecken und dann noch Catering-Equipment einkaufen.

Weil wir in dem, uns empfohlenen Steakhaus nur noch einen platz an der Theke bekommenhätten entschieden wir uns in der Pizzeria „La Perla“ zu dinnieren. – Gute Entscheidung. Am 2. Tag dekorierten wir nach einem ausgewogenen Frühstück unseren Messestand. Als die Messe öffnete überrannten uns um 12.00 Uhr eine Horde, mehr oder weniger Rollerinteressierter Menschen. – Alles, was kostenlos war war sehr gefragt.

Unsere Halle war ein abgetrennter Bereich – also keine „Durchlauf Halle“. Die Kollegen von Sip, Scooterkingz, Pep-parts, Vollgas und weitere Kleinere Läden aus dem süddeutschen Raum hatten auch ihre Lager aufgeschlagen.

Es gab eine Custom show für Automatik und eine für Schaltroller, an der jeweils weit über 10Roller Teilnahmen.

Wir Pflegten den Kontakt zum Kunden und zu den anderen Ausstellern. Unser zweizylindriges 56 PS Monster zog reihenweise die Passanten in seinen Bann.

Zuguterletzt besuchten Anes und ich abends noch das Cafe Belushi. Am Samstag stieg die Besucherzahl spührbar. Wir waren voll damit beschäftigt Fragen zu beantworten, Kataloge zu verteilen und Teile zu verkaufen.

Wir freundeten uns mit den Sip Mädels an. Nach knallharten 8 Stunden Messetrouble ohne nennenswehrter Pause entschlossen wir unsden Abend in einer Großraumdisco in Österreich ausklingen zu lassen.

Anes bekam eine Telefonnummer von Ines–> Anes + Ines. Sonntag, in voller Frische herrschte wieder reger Verkehr an unserem Stand – Die Kataloge und Merchandising Artikel wurden immer knapper. Alle waren cool drauf und hatten sich lieb.

Nach mehreren Anfragen, ob der Zweizylinder denn auch funktioniere, ließ ich mich dazu überreden ihn anzuschmeißen – als der atemberaubende Sound durch die Halle schallte bemerkte ich mit leichtem Adrenalinkick, dass sich eine riesige Traube um den Twinsprinter gebildet hatte.

Fazit: Ein schöner aber auch anstrengender Ausflug an den schönen Bodensee, an dem wir den einoder anderen Kunden für uns gewinnen konnten und auch mit unseren Mitbewerbern ins Gespräch kamen. Grüßen möchte ich alle Teilnehmer insbesondere das Sip Team und die Scooterkingz Crew…

keep on rockin !

Mirko Toth

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