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Classic Castrol Kollektion

Castrol Classic Merchandise

Wir bieten ein hochwertiges Sortiment an klassischen Artikeln, von Ölkannen / Ölkännchen bis hin zu Magneten und Wandschildern, alle mit dem kultigen 1946er Castrol Classic Branding. Ob in der Werkstatt oder zu Hause, unser nostalgisches Sortiment kombiniert sowohl Retro-Stil als auch Funktionalität. Einschließlich Werkstatt-Zubehör, Kleidung und mehr, Da gibt es etwas für jeden Oldtimer-Besitzer oder -Liebhaber.

Castrol Classic Merchandise nicht nur für Vespa & Lambretta Fans

Ob als Geschenk für einen begeisterten Scooterist oder als Geschenk für sich selbst, du wirst das perfekte Etwas in unserem Sortiment finden!

Die Idee mit dem Rizinusöl

Castrol wurde von Charles „Cheers“ Wakefield unter dem Namen „CC Wakefield & Company“ gegründet. Im Jahr 1899 gab Wakefield seine Arbeitsstelle bei Vacuum Oil auf, um sich mit dem Verkauf von Schmierstoffen für die Eisenbahn und für schwere Maschinen selbstständig zu machen.

Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Charles Interesse an zwei neuen motorisierten Fahrzeugen: dem Automobil und dem Flugzeug. Sein Unternehmen begann mit der Entwicklung von Ölen für die neuen Motoren. Diese Öle mussten dünnflüssig genug sein für den Kaltstart und gleichzeitig dickflüssig genug, um bei hohen Temperaturen zu funktionieren. Die Forscher des Unternehmens fanden heraus, dass das Problem durch die Beigabe von Rizinusöl (engl. castor oil) gelöst werden konnte, eines Pflanzenöls aus Rizinussamen. Sie nannten das neue Produkt „Castrol“. 1919 nutzten John Alcock und Arthur Brown Castrol Öl beim ersten Nonstop-Transatlantikflug der Geschichte.

Heikos Idee mit dem Castrol Sponsoring & schnell zu langsam

CC Wakefield erfand nicht nur ein neuartiges Motoröl, sondern auch eine neue Methode, potenzielle Kunden auf sein Produkt aufmerksam zu machen: das Sponsoring. Der Name Castrol erschien bei Flugwettbewerben, Autorennen und Geschwindigkeitsrekordversuchen auf Bannern und Fahnen.

Im Lauf der Zeit wurde der Markenname des Motoröls weitaus bekannter als der des Unternehmensgründers / der Firma. Dieser Umstand führte 1960 zur Umbenennung der „CC Wakefield & Company“ in Castrol Ltd.

Seit über 32 Jahren fahre ich Vespa und Lambretta. Angefangen hat es mit einer roten Vespa PK50S, die, gebraucht gekauft, schon in der elterlichen Garage auf meinen Führerschein wartete. Die war mir aber schnell zu langsam.  Erste Tuningmaßnahme war es einen teuren 50km/h Auspuff zu montieren. Hat aber nicht so viel gebracht, die Mofa-Jungs flogen immer noch rechts und links an mir vorbei. So wurde sie verkauft und mein Interesse galt einer schwarzen PX 80 Lusso, damals schweineteuer in der Versicherung. Bei der Probefahrt sind schon immer die Gänge rausgeflogen. Ich war aber froh, meine Mutter so weit zu haben, mir diesen Roller kaufen zu dürfen… zudem war mein Vater auf Dienstreise und wußte gar nichts von der neuen “80er”. Also: jetzt oder nie! So wurde der Roller mit diesem “kleinen versteckten Makel” gekauft.

Rollershop, Scootering & Mods, Scooterboys und Scooter Szene

Wir wissen alle, was mit dem Motor los war: der Grund für die unkontrollierten Schaltvorgänge, war das abgenutzte “runde” Schaltkreuz. Der nächste Vespa-Händler wollte 700 DM für den Wechsel, das war bei meinem geschickten Rollerupdate aber nicht mehr im Budget. Ich bekam Kontakt zu anderen Rollerfahrern.

Einer war in der letzten Woche noch als Skater auf dem Skateboard unterwegs und jetzt plötzlich motorisiert auf einer nagelneuen Vespa PX 80 Lusso. Einen Monat später habe ich ihn wieder getroffen, da saß er im Anzug und polierten Lederschuhen auf seiner, jetzt mit Spiegeln und Chromteilen zugepflasterten, Vespa. Als ich ihn das nächste mal traf, fehlte die Hälfte an seinem Roller und auf seinem Kopf auch. Statt feiner Lederschuhe und Anzug, trug er jetzt rote Stiefel bis zu den Knien, eine Tarnhose und ne Bomberjacke. Auf seinem Kopf war von seiner “Popper-Mähne” nur noch ein Hörnchen an Haaren übrig geblieben, das nach dem Helmabnehmen lustlos im Gesicht flatterte. Etwas irritiert habe ihn gefragt, ob er einen Unfall mit dem Roller hatte und warum er so komisch aussieht. Er meinte er sei jetzt Scooterboy und der Roller sei ein CutDown!

Er hatte sie wohl schon vorher entdeckt, für mich war sie damals neu: die MOTORETTA, das Scootermag und noch in schwarz-weiß. Und so nahm das Übel seinen Lauf. Jetzt wurde mir auch die 80er irgendwie schnell zu langsam, Schulkameraden mit DT, RD, MBX & Co und sogar manches Mofa, waren schneller als ich. Wenn ich also eh das Schaltkreuz wechsle und dazu den Motor ausbaue und zerlege, da könnte ich die Kiste ja auch gleich etwas schneller machen… Inzwischen hatte ich auch den ROLLERSHOP-Katalog und die SCOOTERING entdeckt.

Die Custom-Lackierungen aus den Hochglanz-Magazinen haben mich so fasziniert, dass ich mich in mein 80er Jahre “Kinderzimmer” gesetzt habe und von tollen Lackierungen träumte und ein paar davon auch auf Papier gekritzelt habe. Ja lach ruhig, das sind meine gesammelten Werke:

Castrol Sponsoring mit dem “Castrol Vespa Racer”

Meine Träume hinsichtlich der Custom Lackierung erfüllten sich also irgendwie nicht so richtig, so dass ich später die Initiative ergriff und Castrol zu einem Sponsoring aufforderte. Ehrlich gesagt, ist mir das gerade etwas unangenehm: ich war mir ganz sicher, das so im Alter von 16 gemacht zu haben. Laut Datum des Schreibens an Castrol, das ich in meiner “Scooter Scene Kiste” gefunden habe, war ich aber schon etwas älter und zu der Zeit bereits Zivildienstleistender.

Leider habe ich die Entwürfe von meinem “Castrol Racer” mit 20 PS und angepeilten 130-140km/h nicht mehr. Die Zeichnungen hatte ich wohl dem Brief an Castrol, Abteilung Motorsport, beigelegt. Vom Brief habe ich noch diesen Testdruck mit Korrekturen gefunden. UHU und NUTELLA  habe ich aber ganz sicher nicht angeschrieben, MÜHLEN KÖLSCH? Vielleicht! Ich weiß nicht mehr…

Der Herr von Castrol war aber sehr nett, hat mich zur IFMA nach Köln eingeladen und drückte mir nach einem kurzen Gespräch im Castrol-Truck ein paar Castrol-Aufkleber in die Hand.

Sollte hier jemand von Castrol mitlesen: mein Angebot steht noch! Das ist z.B. meine Augsburg Vespa T4:

Classic Castrol Shop

Für unser Classic Castrol Merchandise brauchst du keine Sponsoring-Anfragen schreiben, die coolen retro Castrol Racing-Produkte bekommst du jetzt günstig bei uns im Classic Castrol Shop:

Classic Castrol Produkte

Classic Castrol Produkte

 

In ihrer Sonderausgabe zur Intermot berichtet das Deutsche Rollermagazin Motoretta über die Scootershow Customshow Köln auf 5 Seiten.

www.motoretta.de

[inspic=5,left,fullscreen,thumb]TECHNIK-KNOW-HOW UND KÜNSTLERISCHE
FREIHEIT DEMONSTRIERT DER
VORZEIGE-ROLLER VOM SCOOTER CENTER

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Ein Demonstrator ist immer auch Ausdruck individueller Fähigkeiten und technischer Ressourcen, er ist quasi die Machbarkeitsstudie eines Spezialisten. Als solcher ist das Scooter Center in Bergheim nahe Köln (www.scooter-center.com) durchaus bekannt, doch ihr jüngstes Baby, das Race Project 2003, wird diesen Ruf zusätzlich untermauern. Zumal selbst Insider die Basis des appetitlichen Umbaus – es handelt sich um einen Piaggio Quarz – kaum
auf den ersten Blick identifizieren dürften. Zu sehr lenkt die prachtvolle Effektlackierung die Blicke ab, die je nach Lichteinfall Totenköpfe, Getier und geometrische Formen freigibt – ein Lob der aufwändigen Airbrush-Arbeit vom österreichischen Pfeil-Design.
Allerdings steht beim Scooter Center-Demonstrator nicht nur die überarbeitete Optik im Blickpunkt, wie der Name ja schon vermuten lässt. Unter der giftgrünen Schale verbauten die Bergheimer Versender alles an echter Racing-Technologie, was gut und dazu im eigenen Sortiment zu haben ist. Richtig auf Trab bringen den braven T U N I N G

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